Kerama Island Okinawa

English Version down below

Das war mein erster Tauchtag auf Okinawa, ich hatte bloß vergessen diesen zu veröffentlichen.

Gleich vorweg: das Wasser war sehr warm (ca 28 Grad) und die Sicht ein Traum.

Die Tiefe des Tauchspots war bis zu knapp 39 Meter. Das Briefing fand auf japanisch (oh Wunder;-) ) und englisch statt. Es war schön knapp und verständlich, kein blablabla. Mag ich!

An Bord waren so um die 18 Taucher inklusive Guides, die in kleine Gruppen aufgeteilt waren. Ich hatte den absoluten Luxus, nur mit Richard zu tauchen. Absoluter Luxus, dem ich insgesamt 3 Tage hatte.

Zum Anfang gab es ein paar Schwärme von diversen Fischen und dann ging es Schlag auf Schlag. Schnecken, ein wunderschöner Weißspitzen Riffhai, Thunfisch, Makrelen und ein paar weitere Schnecken. So oder ähnlich hatte ich es mir vorgestellt. Die Zeit verging durch die Artenvielfalt extrem schnell, aber mein Tauchcomputer sagte: 60 Minuten Tauchzeit. Hier zerstörte ich auch gleich meinen Selfiestick der GoPro, was sich als Segen herausstellen sollte. Denn so musste ich das Divevolk Gehäuse nutzen.

Zürück an Bord waren super Happy -das Grinsen hielt die komplette Oberflächenpause an- und sofort wurden die Fotos gesichtet und getauscht.

An diesem Spot war von Korallenbleiche nichts zu sehen und es gab jede Menge Seelilien in diversen Farben zu bestaunen. Ein wirklich wundervoller Tauchplatz. Besser hätte der erste Tauchtag nicht beginnen können!

Kerama Island Okinawa

This was my first diving day on Okinawa, I just forgot to publish it.

First of all: the water was very warm (approx. 28 degrees) and the view was a dream.

The depth of the dive site was up to almost 39 meters. The briefing was in Japanese (oh wonder;-) ) and English. It was nice and concise and easy to understand, no blah blah blah. I like that!

There were around 18 divers on board, including guides, who were divided into small groups. I had the absolute luxury of diving only with Richard. Absolute luxury, which I had for a total of 3 days.

To start with, there were a few schools of various fish and then it all happened in quick succession. Snails, a beautiful whitetip reef shark, tuna, mackerel and a few more snails. I had imagined it to be something like this. The time passed extremely quickly due to the variety of species, but my dive computer said: 60 minutes dive time. This is also where I destroyed my GoPro selfie stick, which turned out to be a blessing. This meant I had to use the Divevolk housing.

Back on board we were super happy – the grin lasted the entire surface interval – and the photos were immediately viewed and exchanged.

There was no coral bleaching to be seen at this spot and there were lots of sea lilies in various colors to marvel at. A really wonderful dive site. The first day of diving couldn’t have started any better!

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