Was IHR euren Tauchleher mal fragen solltet!

Tauchlehrer werden ja viel gefragt, wenn es um Tarierung, Blei oder Equipment geht, aber darum soll dieser Beitrag nicht gehen.

Ich möchte euch hier ein paar Fragen auf den Weg geben, die euch dabei helfen, einen GUTEN Tauchlehrer (TL) zu finden.

„Wie viele Schüler sind bei Dir schon durchgefallen?“

Wenn diese mit „keine“ beanzwortet wird, hat das entweder zu bedeuten, das der TL grundsätzlich jeden Brevetiert oder kaum ausbildet. Nicht jeder ist zu diesem Sport geeignet und das mal jemand nicht besteht oder nachgeprüft werden muss, ist ganz normal.

„Wieviele Schüler bildest du im Jahr aus?“

Hier muss man natürlich zwischen Freelancern und Hauptberuflichen TL unterscheiden. Im warmen Ausland wird natürlich viel mehr (weil die Saison  länger ist!), als im kalten Nordeuropa ausgebildet. Aber reine Ausbildungsmaschinen, würde ich persönlich meiden. Warum? Das beantwortet die nächste Frage.

„Tauchst du noch privat, zum Spaß?“

Diese Frage ist ganz besonders interessant. Zum einen, weil man so erkennt, ob der Tl noch spaß am tauchen hat und weil man so auch rausfindet, ob der TL auch noch an sich selbst „arbeitet“. Mit arbeiten meine ich, das man in privaten Tauchgängen auch immer viel Ausprobiert (z.B.: neues Equipment, neue Tauchgebiete, sich selbst eine Fortbildung gönnt usw!). Ich persönlich halte das 60 zu 40. Also 60 % bin ich mit Schülern unterwegs und zu 40 % sind meine Tauchgänge privat.

„Loggst Du alle Tauchgänge?“

Klar kann das jeder machen wie er will um so möglichst schnell die Magische 1000 zu knacken, aber ganz ehrlich wer Pooltauchgänge loggt, der ist wirklich nur auf die Zahl aus. Ich persönlich logge nur noch „schöne“ Tauchgänge im Freiwasser. Tauchgänge mit Schülern logge ich zwar auch (alleine aus Versicherungstechnischen Gründen), aber die bekommen keine Nummer und zählen nicht als echter Tauchgang.

„Wie lange bist Du schon beim Tauchcenter XY? Und bei wie vielen hast Du schon gearbeitet?“

Wer alle paar Monate wechselt, ist wahrscheinlich nicht so der Teamplayer. Das ist in einer guten Tauchschule aber extrem wichtig. Wenn es nicht Hand in Hand läuft, leidet der Spaß an der Arbeit und damit auch die Qualität.


wird noch editiert

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